Chronologie der Aktivitäten zu Gunsten einer Sporthalle für den Winterthurer Hallensport.
Hier finden Sie die Meilensteine und Aktivitäten seit dem Start der Bemühungen im Februar 2008.
Reaktion der SVP Winterthur bezüglich Antwort des Stadtrates
Sporthallen-Initianten: Enttäuschung und Lichtblicke
Dass der Stadtrat die Initiative ablehnt, ist eine Sache. Viel mehr stösst deren Begründung beim Initiativkomitee auf Unverständnis, die Initiative könne mit den gesetzlich vorgegebenen zeitlichen Fristen gar nicht umgesetzt werden. „Der Stadtrat hat die Initiative vorgängig geprüft und hätte uns dies bereits mitteilen können, bevor wir mit der Unterschriftensammlung begonnen haben“, ist DWS-Präsident Daniel Frei verärgert. „Zumal wir von der Stadtkanzlei über die Art der Initiative beraten wurden.“ „Jetzt sind wir auf die Reaktion des Gemeinderates gespannt.“
Die Hallenspielsportvereine Pfadi, Yellow, Red Ants, HC Rychenberg und Smash werden zusammen mit dem DWS weiterhin aktiv bleiben. Ein Rückzug der Initiative steht zum heutigen Zeitpunkt nicht zur Diskussion.
Dass der Stadtrat die Initiative ablehnt, ist eine Sache. Viel mehr stösst deren Begründung beim Initiativkomitee auf Unverständnis, die Initiative könne mit den gesetzlich vorgegebenen zeitlichen Fristen gar nicht umgesetzt werden. „Der Stadtrat hat die Initiative vorgängig geprüft und hätte uns dies bereits mitteilen können, bevor wir mit der Unterschriftensammlung begonnen haben“, ist DWS-Präsident Daniel Frei verärgert. „Zumal wir von der Stadtkanzlei über die Art der Initiative beraten wurden.“ „Jetzt sind wir auf die Reaktion des Gemeinderates gespannt.“
Die Hallenspielsportvereine Pfadi, Yellow, Red Ants, HC Rychenberg und Smash werden zusammen mit dem DWS weiterhin aktiv bleiben. Ein Rückzug der Initiative steht zum heutigen Zeitpunkt nicht zur Diskussion.
Stadt Winterthur lehnt die Sporthallen-Initiative ab und stellt einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber, November 2010
Die Winterthurer Stadtregierung lehnt die "Sporthallen-Initiative", vor allem aus terminlichen und finanziellen Gründen, ab. Gleichzeitig stellt sie einen indirekten Gegenvorschlag der Initiative gegenüber.
Die Winterthurer Stadtregierung lehnt die "Sporthallen-Initiative", vor allem aus terminlichen und finanziellen Gründen, ab. Gleichzeitig stellt sie einen indirekten Gegenvorschlag der Initiative gegenüber.
Die kommunale Volksinitiative "Sporthallen-Initiative: Eine Halle für den Winterthurer Sport" ist zustande gekommen. Das hat die Prüfung der eingereichten Unterschriften ergeben. Der Stadtrat muss nun bis spätestens am 5. November 2010 dem Grossen Gemeinderat Bericht und Antrag erstatten.
Die Sporthallen-Initiative "Ein Dach für Alle" wurde vor den Augen der Medien dem Winterthurer Stadtrat Stefan Fritschi mit sensationellen 2706 Unterschriften überreicht. Ein erster Teilerfolg für den Winterthurer Sport auf dem langen Weg zur langersehnten Heimarena der Winterthurer Hallensportler. Die Solidarität für den Winterthurer Sport ist beeindruckend und verspricht eine erfolgreiche Zukunft.
Übergabe der Unterschriften (von links): Robert Risse (Smash), Willy Albrecht (HCR), Annetta Steiner (Red Ants), Marco Beugger (Yellow), Stefan Fritschi (Stadtrat), Daniel Frei (DWS), Ruedi Kern (Pfadi). Bild: Damian Keller
Nach den erfolgreichen Standaktionen in der Winterthurer Marktgasse kann der neue Stand von
1'800 Unterschriften für die Hallen-Initiative bekannt gegeben werden - super!
Das soll es aber noch nicht gewesen sein, denn die Sammelfrist ist noch nicht beendet - die Initianten rufen darum alle Sportler und Sportlerinnen dazu auf, weiter Unterschriften zu sammeln, damit die Initiative mit möglichst vielen Unterschriften eingereicht werden kann.
Die Winterthurer Hallensportvereine präsentieren sich, trotz der inakzeptablen Hallensituation, in Bestform. Die UnihockeyanerInnen von Rychenberg und Red Ants kämpfen dieser Tage um den Schweizer-Meistertitel, die Red Ants sind bereits Cupsiegerinnen geworden und Pfadi Winterthur bestreitet am 11. April in Sursee den Handball-Cupfinal. Und erstmals in der Geschichte des Winterthurer Frauenhandballs hat mit Yellow Winterthur ein Frauen-Team einen Platz im Europacup erreicht!
Der Start der Unterschriften-Sammlung ist sehr erfolgsversprechend verlaufen - in den ersten 6 Wochen kamen über 600 gültige Unterschriften zusammen. Das Ziel von 1'000 Unterschriften ist damit aber noch nicht erreicht. Darum ist "Ein Dach für Alle" in den kommenden Wochen auch mit einer Standaktion in der Marktgasse Winterthur präsent - genauer am 8./10. und 15. April beim Justitiabrunnen resp. auf der Höhe Casinotheater.
Am 11. Februar wird die Initiative "Ein Dach für Alle" lanciert, welche vom Stadtrat die Ausarbeitung eines konkreten Projektes und eines Kreditantrages verlangt. Die Initiative ist auch im Internet unter www.ein-dach-fuer.alle.ch präsent und wirbt mit deutlichen Sujets für die Sache.
Die Vereine erstellen zu Handen der Stadtregierung eine Aufstellung, wann, in welcher Form, wie oft, etc. sie in den vergangenen 5 Jahren auf Grund mangelnder oder anderweitig besetzter Hallen Trainings und Wettkampfspiele verschieben oder absagen mussten. Der Hallenmangel manifestiert sich deutlich.
Die Vereine treten, neu unter der Führung des DWS, mit einer Medienkonferenz an die Öffentlichkeit und stellen ihre Forderungen vor. Erstmals erhält der Hallenmissstand in Winterthur eine breitere Aufmerksamkeit.
Da sich kein Support der Stadt Winterthur abzeichnet und die alternativen Projekte (u.a. Sportzentrum Deutweg) aus Sicht der Hallensportvereine nicht wirklich in Fahrt kommen, beschliessen die Vereine im Februar 2009, das Projekt "Ein Dach-für-Alle" wieder aufzunehmen, voranzutreiben und im Sommer an die Öffentlichkeit zu gehen.
Die Hallen-Gruppe wird bei der zuständigen Stadträtin Pearl Pedergnana vorstellig und deponierte die Anliegen.
Es formierte sich, auf Initiative von Pfadi Winterthur Handball, eine Gruppe von Vertretern Winterthurer Hallensportvereine mit dem Ziel, Bewegung in die unbefriedigende Hallensituation in Winterthur zu bringen.